Eine Schrecksekunde erlebte ich bei der GFJ am 20. Nov. 2010.
Genau in dem Moment, in dem der Sender erstmals in Betrieb gehen sollte,
ging plötzlich alles aus. Es hat einige Minuten gedauert, bis ich den
Fehler in einer der beiden Sicherungen im Fuchsjagdkoffer lokalisiert
hatte und diese austauschen konnte.
Dann aber lief die Anlage die ganze Zeit fehlerlos.
Die Ausbreitung von meinem Standort in der Nähe von Beuerberg nahe der
Autobahn München-Garmisch war sehr gut – von den meisten Stationen
wurden gute S-Werte gemeldet.
Den mobilen Peilern machten leider erhebliche Reflexionen das Leben schwer.
Mehrere Teams waren ganz in der Nähe und wurden immer wieder von
abweichenden Signalrichtungen in die Irre geschickt.
Insgesamt kamen 34 Meldungen ins Log. Vielen Dank fürs mitmachen,
ganz besonders auch dem DC2MAS für seine Arbeit an der Leitstation.
Die Auswertung befindet sich in der Anlage.
Auf unserer homepage habe ich eine Datei für Google Earth zum download bereit gestellt, die
alle bisherigen Standorte der Sender in Google Earth darstellt.
Damit kann man sehr genau sehen, wo sich der Fuchs versteckt hatte.
Die Datei sollte lokal gespeichert und dann in Google Earth geöffnet werden.
Sie wollen die Fuchsjagdinfo nicht mehr erhalten? Bitte Melden Sie sich auf der Internetseite "http://www.grossraum-fuchsjagd.de/" mit Ihrem Benutzernamen und Ihrer E-Mailadresse unter Informationsmail ab. Bei Schwierigkeiten teilen Sie uns Ihren Wunsch über "http://www.grossraum-fuchsjagd.de/team-kontakt" mit.