| Was macht die Leitstation |
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Während der Großraum-Fuchsjagd werden von der Leitstation die Peilmeldungen der einzelnen Teilnehmer gesammelt und dokumentiert. Im Anschluss erfolgt die Auswertung und Bekanntgabe der Ergebnisse.
Die Leitstation sollte mit einem guten Signal über das Zugspitz-Relais DBØZU im 2 m-Band zu hören sein und muss während der Sendezeit des Fuchses bereit sein, die eingehenden Meldungen aufzunehmen. Nach Vereinbarung kann die Leitstation von jedem daran interessierten Funkamateur übernommen werden.Die Leitstation der Großraum-Fuchsjagd sollte immer von einem erfahrenen Funkamateur besetzt werden, schön ist es, wenn sich zwei Funker die Aufgabe teilen. Es muss sich nicht unbedingt um eine Clubstation handeln ! Folgende Angaben werden von jedem Teilnehmer benötigt: Rufzeichen, eventuell auch Name und DOK, Bei Stationen, die keine Peilungen machen können, genügt die Angabe der Signalstärke an der Rundstrahlantenne. Auch Negativmeldungen – „ ich habe den Fuchs nicht gehört“ – sind von Interesse und werden aufgenommen. Die einzelnen Angaben werden auf einem Logblatt notiert und in das von DJ3YB entwickelte „Großraum-Fuchsjagd Programm“ eingetragen. Die Angaben zum Standort des Fuchses werden ebenfalls erfasst. Die werden natürlich nicht über Funk, sondern per Telefon oder SMS übermittelt. Nach Sendeschluss werden noch die Teilnehmer dokumentiert, die den Weg zum Fuchs gefunden haben. Dann beginnt die Auswertung: Eine Kurzfassung der Ergebnisse wird nach der Auswertung über das Relais bekannt gegeben.
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