| Neue Variante der Großraum-Fuchsjagd |
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Neuartige 2 m-Großraum-Fuchsjagd mit einem fernsteuerbaren Sender
Anstelle einer "normalen" Fuchsjagd wurde im März 2011 eine neue Variante mit einer automatischen Fuchsstation erprobt, die mehrere Tage lang in Betrieb ist. Diese Bake kann überall dort aufgestellt werden, wo ein Stromanschluss vorhanden ist und eine Antenne errichtet werden kann.
Für den Fuchsjäger ergibt sich der Vorteil, dass er den Zeitpunkt seiner persönlichen Fuchsjagd selbst bestimmen kann.
Ablauf der neuen Großraum-Fuchsjagd:
Der Bakensender wird vom Teilnehmer wie ein FM-Relais mit 1750 Hz aufgetastet. Anschließend sendet der „Fuchs“ zur Peilung - eine Minute und 25 Sekunden lang - elf MOEs sowie eine Sprachansage und einen Nachspann mit der Kennung DLØGFJ in schneller Telegrafie. Nach einer Sperrzeit von 1 Minute lässt sich der „Fuchs“ erneut mit dem Rufton 1750 Hz einschalten.
Das Ergebnis der Peilung schickt der Teilnehmer zur Auswertung einschließlich der eigenen QTH-Daten per E-Mail an die Leitstation. Es werden auch Möglichkeiten zur Rückmeldung für Teilnehmer ohne Internet vereinbart. Dabei kann auch das vermutete Fuchs-QTH angegeben werden.
Mobilpeiler melden den gefundenen Standort mit exakter Ortsangabe oder den GPS-Daten an die gleiche Adresse, da der Fuchs in der Regel nicht besetzt ist.
Die Auswertung wird am Montag nach der Fuchsjagd im Anschluss an den Oberbayernrundspruch über DBØZU gekannt gegeben.
Die Daten in Kurzform: Dauer der Sendebereitschaft: eine Woche von Montag bis Montag Einsendeschluss: nach Sendeschluss, 17:00 Uhr Frequenz 145,550 MHz – Auftastung mit dem Rufton 1750 Hz Sperrzeit bis zur nächsten Wiederauftastung: 1 Minute Bekanntgabe der Ergebnisse am Montag nach dem Rundspruch
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